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Infrarotsauna?

 

Bei einer normalen Sauna mit Ofen fängt der Körper durch die steigende und anschließend sehr hohe Umgebungstemparatur an zu schwitzen.  Bei einer Infrarotkabine hingegen werden nur Temperaturen von bis zu 65 °C erreicht. Die Wärmeerzeugung erfolgt dabei mittels Flächenheizelementen, so genannten Infrarotstrahlern, die sich überall in der Kabine befinden. Die Wärme wird hier nicht im gesamten Raum erzeugt, sondern erst beim Auftreffen auf die Haut. Der Körper selbst sorgt hierbei für die Wärmeproduktion, wird zum Schwitzen angeregt und muss aktiv werden. Dies sorgt für eine weitaus bessere Stärkung des Immunsystems. Der Körper wird besser entschlackt und kann somit auch Giftstoffe aus der Haut bringen und dabei gleichzeitig sehr gut mit Sauerstoff versorgt werden. Bei einer normalen Sauna gibt es diesen Effekt auch, jedoch nicht annähernd so effektiv, da hier der Schweiß sozusagen von außen produziert wird. Bei einer Infrarotkabine fängt der Körper durch Eigenleistung von innen heraus an zu schwitzen und das weitaus mehr als bei der klassischen Sauna, was wie schon erwähnt, effektiver aber insgesamt auch wesentlich schonender für das Herz– Kreislaufsystem ist. Es ist aufgrund der besseren Wirkung auch nur ein Gang von 20 bis 30 min nötig um den größtmöglichen Effekt zu erzielen.  Anders als bei der traditionellen Sauna gehen Sie nach dem Gang warm duschen oder baden und gönnen sich abschließend eine Ruhezeit.

 

 

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